Klasse 1a im Krefelder Umweltzentrum
Im Mai besuchte die Klasse 1a das Krefelder Umweltzentrum.
Dort standen spielerische Wahrnehmungsübungen im Bereich der Natur auf dem Programm.
Es ging ums Tasten, Hören, Riechen, Sehen und sogar Schmecken.
Auch den anhaltenden Regen konnten wir nach einer Weile hautnah spüren, so dass ein Teil der Wahrnehmungsübungen in den Räumen des Umweltzentrums stattfinden musste.
Fazit: Ist schon toll, was unsere Sinne alles können!
 
Die Schulneulinge zu Besuch in den ersten Klassen
Am 26.5.2014 besuchten die Schulneulinge die 1.Klassen.
Nachdem sich alle Kinder vorgestellt hatten, wurde gemeinsam im Sitzkreis die Geschichte „Als die Raben noch bunt waren“ von Edith Schreiber- Wicke und Carola Holland gelesen.
Danach hat jedes Schulkind zusammen mit einem Kindergartenkind experimentiert.
Die Kinder führten eine Chromatografie durch, d.h. sie haben mit einem schwarzen Stift einen Kreis auf einen Kaffeefilter gemalt und diesen dann vorsichtig mit einer Pipette befeuchtet.
Dabei haben die Kinder die Erfahrung gemacht, dass die schwarze Farbe aus vielen bunten Farben besteht.
Zum Schluss hat jedes Kind noch einen schönen bunten Raben ausgemalt.
Alle Raben wurden auf einen gemeinsamen Baum gekklebt.
 
 
Weihnachtssingen 2013
Wie es seit vielen Jahren Tradition ist, besuchten auch in diesem Jahr in der letzten Woche vor den Weihnachtsferien Schüler und Schülerinnen der Donkschule mit ihrer Lehrein die Bewohner der "Wohnanlage Ulmenstraße" der Evangelischen Kirchengemeinde Rumeln-Kaldenhausen.
Die Jungen und Mädchen der Klasse 2a gestalteten eine kleine Feier mit Liedern, Gedichten und instrumentalen Stücken.
Die Bewohner waren alle sehr begeistert von dem "Auftritt" der Kinder.



Hundertwasserstuhl
Kreative Klasse 3b
 
 
Wir hatten im Kunstunterricht über den Künstler Hundertwasser gesprochen. Sehr viel haben wir über ihn erfahren, z.B. dass er in Neuseeland gestorben ist.
Frau Rebas brachte einen alten Stuhl mit in die Schule und wir wollten aus diesem Stuhl einen Hundertwasserstuhl machen. Wir Kinder arbeiteten nach und nach daran und haben uns dabei sehr viel Mühe gegeben. Nach fast 2 Monaten ist dieser Stuhl nun fertig! Zum Schluss haben wir ihn mit einer goldenen Acrylfarbe angesprüht und lackiert!
Die Klasse 3b ist richtig stolz auf den Hundertwasserstuhl und man kann sich sogar darauf setzen!
(Steffen, Anna N., Samuel, Yasmin)
 

Am 16. Juli 2013 besuchte die Klasse 3b das Lehmbruckmuseum.
Thema der Führung was „Der Mensch als Skulptur“.


Sina W. und Indira berichten vom Besuch der Klasse 3b im Lehmbruckmuseum:
Im Museum haben wir viel über den Künstler Lehmbruck erfahren. Dann sind wir zu einer Skulptur gegangen, die mit einem Tuch verdeckt war. Wir mussten durch Fühlen erraten, was das für eine Skulptur ist. Dann gab es dort ein Gerät, das sich durch Motorkraft gedreht hat. Plötzlich hat sich das Gerät ganz laut und schnell gedreht, wir waren alle sehr erschrocken. Es gab auch einen Raum, in dem wir mit verbundenen Augen und Handschuhen Dinge ertasten konnten.
Danach haben wir aus Ton selber eigene Skulpturen gemacht, die wir auch mitnehmen durften. Es war toll und hat sehr viel Spaß gemacht.
Weiterarbeit im Unterricht...

„Mensch und/als Skulptur“ - 3b

„Das Wilhelm-Lehmbruck-Referat hat fiel zum Thema „Mensch und Skulptur“ beigetragen. Der Künstler hat sehr viele Ideen gehabt und Kunstwerke hergestellt wie „Der Gestürzte“. (Alena)

„Ich habe gelernt, dass wenn man in die Seife schnitzt, dass man mit dem Messer immer von sich weg schnitzen muss. Und Tipps sind: Ritze zuerst deinen Menschen oder etwas anderes vorsichtig in die Seife. Dann schnitzt du drum herum und wenn man will, lässt man die Seiten da und schnitzt Muster in die Seife.“ (Anna Maria)

„Mir haben die Referate von den Kindern sehr geholfen, weil ich dann mehr über die Künstler wusste.“ (Leyla)

„Ich habe mit meinem Freund Sebastian ein Referat über Giacometti gemacht. Ich habe gelernt, dass es schwer ist ein Referat zu halten und es sehr viel Zeit einnimmt. Aber es ist uns beiden gelungen.“ (Maxim)

„Wir haben Skulpturen gemacht. Ich habe mit Seife gearbeitet. Es war schwer mit dem Messer in die Seife zu schnitzen, aber dann ging es.“ (Emilia)

„Ich habe zum Thema „Mensch und Skulptur“ Referate gehört. Zu den Künstlern Lehmbruck, Jürgen E. Stolte, Jeff Koons und Giacometti.“ (Steffen)

„Ich habe ein Referat über Jeff Koons gehört und ein eigenes Referat über die Documenta gehalten. Das Referat über Jeff Koons hat mir gut gefallen, weil das Kind sich sehr viel Mühe gegeben hat. Das Documenta-Referat ist mir etwas schwer gefallen.“ (Emily)

„Ich habe bei dem Thema „Mensch als Skulptur“ Alberto Giacometti kennengelernt. Ich finde seinen Stil schön. Ich werde mich in meinen nächsten Kunstwerken an ihn erinnern.“ (Samuel)

„Ich habe mit dem Material Seife eine Menschenskulptur gemacht. Mit Seife kann man viel schnitzen. Das gefällt mir.“ (Anes)

„Ich habe gelernt wie man eine Plastik aus Knete macht. Ich habe gelernt, dass wenn man die Knetteile zusammensteckt, man sich anschließend glatt streichen muss.“ (Tim K.)

„Ich habe mit dem Werkzeug Messer gearbeitet. Ich habe mit dem Messer meine Skulptur bearbeitet.“ (Ismejla)

„Ich fand die ganze Unterrichtsreihe sehr schön. Die Referate der anderen Kinder haben mir sehr geholfen und man hat die Künstler mehr kennengelernt. Ich habe viele eigene Techniken gefunden.“ (Yasmin)

„Manche Kinder hielten ein Referat zu unserem Thema „Der Mensch als Skulptur“. Manche Referate sind gut geworden. Die Referate waren sehr informativ.“ (Lars)

 
 
Einschulung 2014

Der 21.8.2014  war auch an der Donkschule der erste Schultag der neuen Erstklässler.
Für sie begann der Tag mit einem Gottesdienst in der evangelischen Kirche in Rumeln-Kaldenhausen.
Anschließend fand  in unserer Turnhalle die Begrüßungsfeier statt, die von den Klassen 3a und 2b sowie der Tanz-AG gestaltet wurde.
Danach wurden die Erstklässler einzeln von ihren Paten  begrüßt. Gemeinsam ging es dann in die Klassenräume, wo die Klassenlehrerinnen eine erste Unterrichtsstunde durchführten.
Während dieser Zeit hatten die Eltern und Familie die Möglichkeit, bei Gebäck und Kaffee, von der Elternvertretung bereitgestellt, die Wartezeit zu überbrücken.

   
Brotgesichter
Am 24. Juni 2015 hat sich die Klasse 1b im Sachunterricht mit dem Thema „gesundes Frühstück“ beschäftigt.
Jedes Kind hat dazu auf einem Teller ein lustiges Brotgesicht „gestaltet“.
Im Anschluss wurden alle Brotgesichter mit Genuss verspeist.
Allen hat es gut geschmeckt!
 
 
Tulpen färben
Die Kinder der Klasse 1b wollten es genau wissen:
Kann man eine Tulpe färben?
Wir haben zwei Tintenpatronen aufgeschnitten und die Tinte (türkis) in ein Reagenzglas geschüttet. Dies haben wir dann mit Wasser  aufgefüllt. Danach haben wir eine weiße Tulpe in das Tintenwasser gestellt. Ganz langsam hat sich die weiße Blüte der Tulpe türkis gefärbt. Zum Schluss hatten sogar die langen Blätter der Tulpe eine Türkisfärbung. Das Tintenwasser wurde in den Kapillaren der Tulpe hochgezogen. Kapillare sind die Adern der Blume.
Mit Fotos haben wir das auch für euch dokumentiert.
Klasse 3b besucht die Feuerwehr
Unser Besuch bei der Freiwilligen Feuerwehr in Rumeln-Kaldenhausen
Am Mittwoch, 20.5.2015 sind wir mit der Klasse zur freiwilligen Feuerwehr in Rumeln gegangen. Der Feuerwehrmann Friedhelm hat uns nett begrüßt. Er hat uns Bilder von Feuer auf einer Leinwand gezeigt und uns die Gefahren erklärt. Dann sind wir raus gegangen und haben uns ein Experiment angeschaut. Bei dem Experiment wurde Fett in einem Topf über Feuer erhitzt. Zuerst hat der Feuerwehrmann den Deckel auf den Topf gesetzt, um das Feuer zu ersticken. Dann hat er den Deckel hoch genommen, um zu gucken, ob das Feuer aus ist. Durch die Luft hat es wieder angefangen zu brennen. Der Feuerwehrmann hat ein bisschen Wasser auf die Flamme geschüttet, um es zu löschen. Als das Wasser auf die Flamme kam, ist das Feuer zu einer großen Stichflamme explodiert. Da hat sich die ganze Klasse erschrocken.
Danach sind wir reingegangen und haben die Hauptfeuerwehr angerufen. Da konnten wir einen Notruf üben. Anschließend haben wir uns die Feuerwehrautos angeguckt. Dann sind wir zur Schule zurück gegangen.
Lilly, 3b

Mein Besuch bei der Feuerwehr
Bei der Feuerwehr habe ich viel gelernt. Zum Beispiel, dass sie an der Schutzkleidung alles haben, was sie brauchen. Sie haben eine kleine Axt, eine Signalleuchte, feuersichere Anzüge, Stiefel, ein Funkgerät und Karabiner. Sie haben aber auch eine Leuchte für draußen und noch mehr Zubehör im Wagen als ich dachte.
Sie haben zum Beispiel Sprungpolster, Schläuche, einen Generator, mehrere Anschlüsse, Absperrungen und Hütchen. Zudem befinden sich im Wagen Pressluftflaschen, Werkzeuge, ein Ventilator und ein Hydrantenanschluss. Ich wusste gar nicht, dass so ein Schlauch ohne Hydrantenanschluss 20 Minuten spritzen kann. Im Wagen ist ein Wassertank.
Wir haben auch gelernt, was passiert, wenn man Wasser in heißes Fett gießt. Das Wasser verdampft, vermischt sich mit dem Fett und es gibt eine sieben Meter hohe Fettexplosion.
Sie haben uns auch gezeigt, womit man Brände verursachen kann.
Die Opfer des Feuers bekommen eine Maske. Dort ist ein Fettfilter drin, der den Rauch filtert.
Alessandro, 3b

Mein Ausflug zur Feuerwache
Am Mittwoch, den 21.5.2015 haben wir einen Ausflug zur Feuerwehrwache in Rumeln gemacht. Die ganze Klasse war sehr aufgeregt. Als wir dort ankamen, wurden wir von vier Feuerwehrmännern begrüßt. Sie zeigten uns die Ausrüstung. Dazu gehört ein Helm, eine Axt, eine Sauerstoffflasche und eine Schutzmaske und brandsichere Kleidung.
Sie zeigten uns, wie eine Stichflamme entsteht und schütteten Wasser in heißes Fett. Sie zeigten uns ein Feuerwehrauto. Es waren mehrere Sitze für die Feuerwehrmänner drin. Es besaß ein Funkgerät, womit man sie zum Einsatz rufen kann.
Anschließend durften wir üben, wie man vernünftig die Feuerwehr im Notfall anruft. Man muss ruhig bleiben, seinen Namen und Adresse angeben. Außerdem muss man der Feuerwehr sagen, was passiert ist.
Zum Schluss zeigten sie uns noch Bilder mit verschiedenen Bränden. Zum Beispiel einen Wohnungsbrand und angeschmorte Kabel.
Dann mussten wir uns leider von der Feuerwehr verabschieden und wir gingen gemeinsam wieder zur Schule.
Manuel, 3b
Mein Besuch bei der Feuerwehr
Am 20.5.2015 waren meine Klasse und ich bei der Feuerwehr in Rumeln, Wir konnten viele Sachen bei der Feuerwehr erleben und machen. Im Feuerwehrauto durften wir auch sitzen. Wir haben erfahren, welche wichtigen Ausrüstungen ein Feuerwehrauto haben muss. Wir konnten den Schlauch vom Feuerwehrauto angugkcen. Es hat starke und schnelle Pumpen.
Unsere Klasse hat eine riesige Stichflamme gesehen. Eine Stichflamme entsteht, wenn man Wasser über heißes Fett gießt.
Nachdem wir uns die Autohalle angeguckt haben, haben wir ein Teelicht mit Sand gelöscht. Um den Notruf zu trainieren, haben wir bei der Notrufzentrale Duisburg angerufen.
Tipp: Man soll nie Wasser über heißes Fett gießen.
Simon, 3b



Weihnachtssingen 2014 im Ulmenhof
Auch in diesem Jahr wurde an der schönen Tradition festgehalten und eine Klasse der GGS Donkschule gestaltete eine kleine Weihnachtsfeier mit den Bewohnern der "Wohnanlage Ulmenhof" der Evangelischen Kirchengemeinde Rumeln-Kaldenhausen.
Die Jungen und Mädchen der Klasse 3a trugen Lieder vor, sagten Gedichte auf und präsentierten instrumentale Weihnachtslieder.
Am Ende sangen Kinder und Bewohner gemeinsam Weihnachtslieder begleitet von Frau Heilmann auf dem Klavier.
Zur Erfrischung der Schüler gab es Kinderpunsch und einen Schokoladenlutscher. Als Erinnerung erhielten die Jungen und Mädchen eine Krippe zum Basteln mit nach Hause.
Weihnachtsfreude zu verschenken macht auch Spaß!!
Architekturausstellung

Unsere Bauwerke
Die Klasse 4a hat in Kunst das Thema “Kunst und Architektur“ gehabt.
Wir haben Bauwerke gebaut. Bei den meisten sind die Bauwerke sehr gut gelungen. Wir haben mit sehr verschiedenen Materialien gearbeitet, wie z.B. Korken, Gips, Moos, Pappe und vielem mehr! Es hat sehr viel Spaß gemacht. 
Natürlich waren alle Bauwerke verschieden. Es gab z.B. eine ganz einfache Landschaft, einen Bauernhof, einen Apple Shop, ein Tropenhaus und viele andere verschiedene Häuser. 
Wir haben bei der Lehrerin Fr. Rebas Kunst. Sie fand auch, dass die Bauwerke sehr gut gelungen sind.
Melina Cehajic
(Klasse 4a, 2013)


Die Bauwerke der Klasse 4a

Wir haben im Fach Kunst bei Frau Rebas in Gruppen oder alleine Bauwerke
gebaut. Das Thema war “Kunst und Architektur”.
Wir benutzten: Gläser, Moos, Klopapierrollen, Pappe, Zeitungen, Wassermalfarben, Stroh, Alufolie, Murmeln, Kaninchendraht, Stöcke, Strohhalme und  Actimelflaschen. Dies hat der 4a viel Spaß gemacht.

Die Bauwerke sind wirklich gelungen und Kinder, die sonst nicht so gut sind, haben ihr Bestes gegeben. In der Donkschule könnt ihr euch die schönen Bauwerke ansehen.

Viel Spaß beim Ansehen der Bauwerke.
 Aaron Sprenger
(Klasse 4a, 2013)









      STROM SPAREN

Wir sind die Klasse 4a der Donkschule. Zur Zeit machen wir uns viele Gedanken zum Thema ,,Strom" und sind zum Entschluss gekommen dass wir unsere Umwelt schützen wollen, indem wir Strom sparen.Die Atmosphäre ist stark beschädigt. Sind wir schuld am Klimawandel? Wann gehen die Energievorräte zur Neige? Umweltschützer warnen vor einer Klima- katastrophe.
Wind-,Wasser- und Sonnenenergie haben keine schädlichen Auswirkungen auf die Natur. Deshalb finden wir, sollten diese noch viel mehr gefördert werden.
Wir haben auch gelernt, dass es vor allen Dingen die kleinen Schritte sind, die uns helfen Strom zu sparen. Jeder soll bei sich zu Hause anfangen. Aus diesem Grund haben wir Flugblätter mit Stromspartipps entworfen und diese in der Nachbarschaft verteilt.
Einige unserer Tipps: elektrische Geräte ausschalten, wenn du sie nicht benötigst (auch den Stand-By-Modus abschalten), das Auto ruhig mal stehen lassen und mit dem Fahrrad fahren oder zu Fuß gehen, beim Kochen immer den Deckel auf den Topf tun und die Restwärme ausnutzen, Wäsche an der frischen Luft trocken und den Wäschetrockner ausgeschaltet lassen....
Wir sind sicher, dass wir hiermit unserer Umwelt schon wieder etwas Gutes tun konnten. Noch besser wirkt´s, wenn DU auch mitmachst!
Diesen Brief haben wir dann zum Schluss geschrieben:

Hallo liebes Kinder-WAZ-Team!
Wir, die Klasse 4a der Donkschule in Duisburg würden uns freuen, wenn Sie diesen Artikel auf "Deine Seite" in der WAZ veröffentlichen könnten.
Es liegt uns sehr am Herzen, denn dann könnten wir mit unserer Aktion noch einmal viele Kinder und Erwachsene erreichen.
Mit vielen Grüßen
Klasse 4a Donkschule
Doppelgänger in der 4a
 
 
 
Unsere Klasse 4a hat im Kunstunterricht Doppelgänger hergestellt. Diese Materialien benutzten wir:
Pappe, Bunt- und Filzstifte, Wasserfarben, Sicherheitsnadeln, Kleiderbügel und Anziehsachen.
Zuerst mussten wir lernen, wie man einen Kopf mit Gesicht zeichnet. Das war nicht gerade leicht.
Augen, Nase und Mund mussten wir deswegen mehrmals üben zu zeichnen. Die Haare durften wir dann selber gestalten.
Von Zuhause haben wir unsere Anziehsachen mitgebracht und konnten die Doppelgänger anziehen.
Am Ende haben wir noch unsere Hände gestaltet. Dann waren wir endlich fertig.
 
Unsere Doppelgänger sehen super aus!!!
Jana B. und Melina C. (Klasse 4a)
Im Düsseldorfer Landtag - Bericht 4a -
Der Besuch im Landtag NRW
Zuallererst fuhren die beiden vierten Klassen mit dem Bus nach Düsseldorf zum Landtag. Neben dem Landtag steht der Düsseldorfer Fernsehturm, der so aussieht, als würde er gleich umfallen. Ebenfalls neben dem Landtag ist der Rhein und die Rheinkniebrücke. Auf dem Rhein fuhren sehr viele Schiffe, denen wir zugewunken haben. Eines hat sogar gehupt!
Dann gingen wir zum Eingang des Landtages. Der Architekt des Landtages hat sich etwas Besonderes überlegt. Er hat nämlich das Gebäude rund gebaut. Er dachte sich, in einem runden Raum kann man besser diskutieren.
Am Eingang hat uns eine Frau abgeholt. Wir mussten unsere Taschen und Jacken durchleuchten lassen und durch einen Metalldetektor gehen. Als wir fertig waren, haben wir unsere Rucksäcke und Jacken in einem Raum aufgehängt.
Dann hatten wir vor dem Frühstück noch Zeit. Deshalb fuhren wir mit dem runden Aufzug  einmal nach oben zu den Zuschauertribünen des Plenarsaals und wieder nach unten. Der Aufzug ist der langsamste Aufzug in Deutschland, dafür kann er 500 kg oder 53 Personen befördern.
Danach stand das Frühstück an. Da gab es Brötchen, Joghurt, Kuchen und Donuts. Lecker!
Cool war, dass wir nun in den Plenarsaal durften, in dem wir dann wie Abgeordnete diskutiert haben. Jeder durfte sich auf einen Platz setzen, auf dem sonst die richtigen Abgeordneten sitzen. Wir haben erfahren, dass die Abgeordneten in verschiedenen Parteien sind: FDP, CDU, Bündnis 90/ Die Grünen, SPD und die Piraten. Jeder, der etwas sagen möchte, muss sich wie in der Schule melden. Wer drangenommen wird, darf zum Rednerpult gehen.
Wir haben ein Rollenspiel gemacht. Das Thema war nur noch 6 statt 12 Wochen Ferien für Schulkinder im Jahr. Es wurde abgestimmt und heraus kam, dass der Vorschlag abgelehnt wurde. Das Ergebnis ist aber nicht immer so klar. Dann wird gesagt: Meine Damen und Herren, bitte gehen sie nach draußen und kommen sie durch die Türen (Ja, Enthaltung oder Nein) wieder herein. Vor der Tür werden die Abgeordneten dann gezählt.
Es ging weiter zu Herrn Bischoff, einem Abgeordneten der SPD. Ihm haben wir Fragen zum Landtag, zur Politik, zu ihm selbst und zu seinem Job als Politiker gestellt. Er konnte fast alle Fragen schnell, aber trotzdem ausführlich, beantworten. Manche konnte er auch gar nicht beantworten. Am Ende haben wir noch ein Foto mit ihm gemacht.
Mit dem Bus fuhren wir wieder zur Schule zurück.
(von Lars, Nils, Felix, Louis, Mikka, Elias)
So erlebten die Klassen 4a und 4b den Landtagsbesuch
 
 
Auszug aus Berichten der Kinder der 4b
Auszug aus den Berichten der Kinder:
Am Rhein haben wir allen Schiffen gewunken, aber nur ein Schiff aus Frankreich hat uns zurück gewunken. Ein kleiner Junge ist auf das Dach des Schiffes geklettert und hat dort gewunken und ein Mann auf dem Schiff hat lange gehupt……
Am Landtag angekommen, sind wir erst mal kurz gecheckt worden, ob wir gefährliche Sachen bei uns haben. Danach sind wir mit dem runden Aufzug auf die Zuschauertribüne des Plenarsaals gefahren. Anschließend sind wir ins Restaurant gegangen und haben gefrühstückt. Es gab Käse- und Salamibrötchen, Donuts, Kuchen und verschiedene Joghurts. Im Plenarsaal selber haben wir ein Rollenspiel gemacht. Tobias war die Präsidentin, Jule die Ministerin und Leyla die Schulministerin. Wir haben diskutiert, ob es 12 oder 6 Wochen Ferien im Jahr für die Schüler geben soll. Das Rollenspiel hat großen Spaß gemacht und ich habe mich dazu entschlossen Abgeordneter bzw. Politiker zu werden.
Danach sind wir in einen anderen Raum gegangen und haben Herrn Bischoff (Abgeordneter der SPD) getroffen. Wir konnten ihm eine Stunde lang Fragen stellen. Er hat uns auch erzählt, was sich der Architekt dabei gedacht hat, alles rund zu machen. Nach dem Interview hat er uns Unterschriften gegeben. Zum Schluss haben wir alle ein Foto mit ihm gemacht. Es war sehr schön. Das Rollenspiel hat sozusagen mein Leben verändert. Ich würde es sehr empfehlen.
(Sebastian, Sina J., Yasmin, Maxim, Alena aus der Klasse 4b)
Stimmen der Kinder
Jonas: Es war sehr schön im Landtag!
Fabian: Ich glaube, Politiker wäre nichts für mich!
Leo: Ich saß bei der Partei SPD ( die Sieger) und auf dem Platz von Jochen Ott. So ein Erlebnis werde ich nicht vergessen!
Felix: Ich glaube, Politiker ist was für mich!